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Bezirkswettbewerb Forchheim 2015

pokale bezirk 2015Die Mannschaften der Stufe I und III haben sich durch ihre ersten Plätze auf Kreisebene für den Bezirkswettbewerb qualifiziert. Deshalb machten sie sich am frühen Samstagmorgen, den 14. März, auf den Weg nach Forchheim.

In den nächsten beiden Tagen wurden die besten Mannschaften des Bezirks Ober- und Mittelfranken ermittelt. Nach der Ankunft ging es direkt im Hallenbad los, wo die eingeübten Disziplinen geschwommen wurden. Der Sonntagvormittag stand ganz im Zeichen von Erste Hilfe und Wasserwachtwissen. Zur Auflockerung wurden zwischendurch auch noch zwei Spielstationen angeboten.


Nach dem Mittagessen fand die Siegerehrung statt:
Stufe I erreichte den zweiten Platz und ist damit dieses Jahr für den Landeswettbewerb in Iphofen vom 15. bis 17. Mai qualifiziert.
Die Wettbewerbsleitung lobte unsere Stufe III, die statt mit sechs erlaubten Teilnehmern nur zu viert angetreten war und trotzdem den dritten Platz erreichen konnte.

 

Kreiswettbewerb im Rettungsschwimmen 2015

pokale kreis 2015

Am 1. März fand der diesjährige Jugend­rettungs­schwimm­wett­bewerb der Kreiswasserwacht Hof bei uns in Schwarzenbach am Wald statt. Wir begrüßten am Sonntag­morgen die Kameraden aus den Orts­gruppen Helmbrechts, Hof, Rehau und Schwarzenbach an der Saale.
Drei Alters­stufen, mit insgesamt 76 Teilnehmern, haben sich in den Bereichen Rettungs­schwimmen, Erste Hilfe und Wasserwacht­wissen gemessen. Hochmotiviert und mit viel Energie lieferten sie sich spannende Staffelläufe im Wasser. Die in der Ersten Hilfe täuschend echt hergerichteten Opfer flößten keine Angst ein und wurden fachkundig versorgt.
Am späten Nachmittag standen dann die Ergebnisse fest. Unsere Mädels und Jungs haben super Leistungen gezeigt und sich zwei erste und einen zweiten Platz erkämpft.

  • Stufe I (8 bis 10 Jahre) 1. Platz für Angelina, Celina, Emilia, Emily, Magnus und Nicola
  • Stufe II (11 bis 13 Jahre) 2. Platz für Jana, Jonas, Justin, Leonie, Lisa und Sven 
  • Stufe III (14 bis 16 Jahre) 1. Platz für Alex, Laura, Mirjam und Ralf

Da unsere Stufe II die beste Mannschaft in der Ersten Hilfe Praxis war, erhielt sie den EH-Wanderpokal. Nach den Siegen in 2011 und 2013 bleibt dieser nun dauerhaft in Schwarzenbach am Wald. Auch den großen Wanderpokal, der für die Ortsgruppe mit den meisten Punkten pro Teilnehmer vergeben wird, konnten unsere jungen Wasserretter in Empfang nehmen.
Die beiden Erstplatzierten, Stufe I und III, dürfen mit der Stufe II aus Helmbrechts nun die Kreiswasserwacht Hof beim Bezirkswettkampf vertreten. Dieser findet am 14. und 15. März 2015 in Forchheim statt.
Wir bedanken uns bei der Stadt Schwarzenbach am Wald für die kostenlose Bereitstellung des Hallenbades und der Schule.

 

Wasserretterübung Höllental

Wasserretterübung am 6. Januar 2015 im Höllental

Die DLRG Bad Steben-Lichtenberg lud am vergangenen Dreikönigstag zu einer gemeinsamen Übung ein. Ziel der Übung war es, zwei vermisste Kanufahrer zu finden und mit der Schleifkorbtrage zu retten. Die Aufgaben im Wasser übernahmen die DLRG OV Bad Steben - Lichtenberg e. V. ,DLRG OV Oberkotzau e.V. und die Wasserwacht Schwarzenbach a.Wald. Übergeben wurden die zwei Patienten an die Freiwillige Feuerwehr Marxgrün. Mit Steckleitern konnten die Patienten sicher durch das unwegsame Gelände an den erhöhten Weg gebracht werden.

Wir bedanken uns für die Einladung und den gut organisierten Ablauf der Übung.

 

 

 

Schwarzenbacher Wasserratten erfolgreich

Die jungen Schwimmer der Wasserwacht haben sich beim Jugendrettungsschwimmwettbewerb Podestplätze erkämpft. Die Mannschaften der Stufen II und III fahren zum Bezirkswettbewerb nach Ansbach.

KreisJRSW2014

 

„Ansbach, wir kommen", jubeln die jungen Schwimmer und Retter der Wasserwachtsortsgruppe Schwarzenbach am Wald. Die Mannschaften der Stufe II und III werden den Kreisverband Hof am 15. und 16. März beim Bezirkswettbewerb Ober- und Mittelfranken vertreten. „Bis dahin steht zwei Mal pro Woche Training auf dem Programm", erklärt Jugendleiter Andreas Wunner. „Das haben wir schon vor dem Kreiswettbewerb so gehandhabt." Aber nicht nur Training im Wasser sondern auch theoretischer und praktischer Unterricht in Erster Hilfe und Wasserwacht-Wissen wird mit den Jugendlichen geübt und vertieft. Auch die Mannschaft der Stufe I sicherte sich mit dem zweiten Rang einen Podestplatz.

Jugendleiter Andreas Wunner ist stolz auf die Leistungen der jungen Wasserwachtler und deren Betreuer und Ausbilder. „Sie haben das bisher beste Ergebnis beim Jugendrettungsschwimmwettbewerb der Kreiswasserwacht Hof eingefahren", betont er. Die Schwarzenbacher „Wasserratten" erhielten auch den großen Wanderpokal – für die Ortsgruppe mit den meisten Punkten pro Teilnehmer. Insgesamt summierten sich die Punkte auf 29591 und das entspricht einem Wert von 1643,94 Punkten pro Teilnehmer – eine tolle Leistung. Auf Platz zwei kam die Wasserwacht-Ortsgruppe Helmbrechts mit 1424,24 Punkten pro Teilnehmer. Schwarzenbach an der Saale belegte Platz drei mit 1324,97 Punkten. Insgesamt beteiligten sich sechs Ortsgruppen des Kreisverbandes Hof: Schwarzenbach am Wald, Schwarzenbach an der Saale, Rehau, Helmbrechts und Hof.

Den Jüngsten in der Stufe I im Alter von acht bis zehn Jahren standen die Betreuer Gabi Wunner und Johannes Werner zur Seite. Die Schwestern Lara und Nicola Baals, Emilia Häßler, Magnus Hösler und Leonie Michel gingen an den Start und belegten Platz zwei von sechs Mannschaften.

In der Stufe II (elf bis 13 Jahre) starteten unter der Regie des Betreuerteams Martina Werner und Max Thüroff die Teilnehmer Jonas Schmidt, Alexander Wolpert, Tim Fehn, Lisa Köhler und Laura Wunner. Sie erreichten von sechs Mannschaften den ersten Platz. Teamwork war in der Disziplin Schwimmen mit den Staffeln Flossenschwimm-, Balltransport-, Tauchring-, Transportschwimm-, und kombinierte Staffel gefragt.

Jeweils 25 Meter standen bei den Stufen I und II an, bei der Stufe III mussten 50 Meter geschwommen werden. Auch hier standen die Schwarzenbacher auf dem Siegerpodest und erreichten ebenfalls Platz eins von fünf teilnehmenden Mannschaften. Lukas Wunner, Felix Feulner, Lukas Stelzer, Ralf Rucker, Lorena Hahn und Milena Meyer hatten mit ihren Betreuern Andreas Wunner und Philipp Fischer auf den Wettbewerb hin geübt und trainiert.

Die Wasserwachtler müssen aber nicht nur im nassen Element fit sein, sondern auch auf dem Trockenen: Die Höchstpunktzahl beträgt sowohl im Schimmen wie auch in Erster Hilfe und Wasserwacht-Wissen 6000 Punkte, sodass eine Mannschaft die Höchstpunktzahl von 12000 erreichen kann. Auf immerhin 10.467 Punkte schaffte es die Mannschaft der Stufe III, davon 5999 Punkte im Schwimmen. „Eine super Leistung", weiß Jugendleiter Andreas Wunner, „mit nur einem Punkt, der einer Zehntelsekunde entspricht, an der Höchstpunktzahl vorbeigeschrammt."

Sandra Hüttner, Frankenpost, geändert

 

Wasserwachtler zelten an der Bleilochtalsperre

Zeltlager1

Nicht nur Gaudi steht bei der Jugend der Schwarzenbacher Ortsgruppe im Mittelpunkt. Die jungen Leute lernen auf dem Campingplatz auch vieles rund um die Erste Hilfe.

Hinaus in die Natur, weg von Fernseher, Playstation und Computer: 26 Mädchen und Jungen der Wasserwachtsortsgruppe Schwarzenbach a.Wald haben mit ihren zehn Betreuern ein verlängertes Wochenende auf dem Campingplatz Kloster nahe dem thüringischen Saalburg verbracht. Als geordnetes Gewimmel unter guter Aufsicht kann man die ersten Stunden bezeichnen, doch dann griff die Disziplin und die Vorgebe miteinander das Lagerleben zu gestalten war von allen akzeptiert.


Jugendleiter Andreas Wunner machte den jungen Leuten unmissverständlich klar, dass nur bei Einhaltung aller Regeln ein gutes Miteinander gelingen könne. So war nicht einmal Gemecker zu hören, als die jungen Leute erfuhren, dass zu den Aufgaben auch der Küchendienst gehört. "Der Zeltplatz ist sauber zu halten und nach Sonnenuntergang ist keiner mehr im Wasser", so lauteten zwei weitere Regeln und: "Keiner verlässt ohne Abmeldung den Zeltplatz."

 

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Geleitet wurden die fünf Tage in der kleinen Zeltstadt wieder in bewährter Art und Weise vom Vorstandsteam der Ortsgruppe rund um die Vorsitzende Karin Höger. Premiere hatten der Anfang des Jahres neugewählte Jugendleiter Andreas Wunner und seine Stellvertreter Max Thüroff und Martina Werner. Als Lagerköchinnen machten sich Susanne Thüroff und Karin Höger einen Namen, denn die aufgetischten Speisen wie Gyros, Schinkennudeln, Würstchenparade oder Nudeln mit Tomatensoße mundete allen. Einen Abend verbrachten die Eltern mit im Zeltlager und genossen das außergewöhnliche Flair am Wasser. Erstmals zählte zur Gaudi des Zeltlagers das Bananenbootfahren. Das externe Angebot nutzen auch die Wasserwachtler. In einem abgegrenzten Bereich des Bleiloch-Stausees kurvte das Motorboot mit der "Banane" im Schlepptau und bot den jungen Wasserwachtlern eine beliebte Unterhaltung.

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Als weiterer interessanter Programmpunkt entpuppte sich die GPS-Rallye. In vier Gruppen machten sich die Teilnehmer auf den Weg, um verschiedene Punkte anzulaufen und dort Aufgaben rund um die Wasserwacht zu erfüllen. Für jede richtige Antwort erhielten die Teammitglieder Punkte, die später in eine Gesamtwertung einflossen. Weitere Pluspunkte konnten die Mädchen und Jungen bei den Zeltkontrollen für Sauberkeit und Ordnung sowie durch freiwilligen Küchendienst oder beim Spielenachmittag sammeln. Den größten Punktestand verbuchten Nicola Baals und Jonas Schmidt (179,75 Punkte) für sich.

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Natürlich stand das Spiel am und im Wasser bei der Wasserwachtsortsgruppe an erster Stelle. Für die Gaudi, aber auch Teamgeist sorgte der Wassertransport mittels Menschenkette bei dem es zudem auf Schnelligkeit beim Füllen des Eimers ankam. Geschicklichkeitsspiele und Gegenstände erraten gehört ebenfalls zum abwechslungsreichen Programm.


Die Wasserwachtsortsgruppe gehört zu den Hilfsorganisationen und nahm so auch die Ausbildung der jungen Wasserwachtler einen hohen Stellenwert während des Zeltlagers ein.
An vier Stationen erklärten die Betreuer und Ausbilder die Ausstattung des Sanitätsrucksacks, eines Wasserretters, des Fahrzeuges der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) sowie des Wasserwachtbootes.
Abends war Romantik pur bei glühend rotem Sonnenuntergang und Lagerfeuer angesagt. Viel zu schnell trat am Dienstag das Abbaukommando auf den Plan und ruckzuck war der Lagerplatz direkt am Wasser eine Wiese.
Eine plappernde, aber auch geschaffte Kinderschar zeigte, dass es allen gefallen hatte und man sich auf eine Wiederholung im nächsten Jahr freute.

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Bericht von Sandra Hüttner (Frankenpost vom 14.08.2013)

 
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